Yvonne Oppert

Tierärztliche Osteopathiepraxis

Wiesenweg 4c 14612 Falkensee 0172/385 14 23 inf0(at)pferdeosteopathie-falkensee.de http://www.pferdeosteopathie-falkensee.de

Ihr Tier in guten Händen…

Durch mein Studium der Veterinärmedizin, die jeweils zweijährige

Ausbildung zur Pferde- und Hundeosteotherapeutin am Deutschen

Institut für Pferdeosteopathie (DIPO), sowie diverse Fortbildungen

verfüge ich über fundierte und detailierte Kenntnisse und kann Ihrem

Tier eine qualifizierte Behandlung bieten.

Ich freue mich, Sie und Ihr Pferd oder Ihrem Hund im Rahmen einer osteotherapeutischen Behandlung kennen zu lernen, um bei kleineren oder auch etwas größeren Problemen helfen zu können.

„Früher brauchten wir keine Osteopathie!“

… ja, warum eigentlich nicht? Und warum „braucht“ man die Osteopathie heute? Eine Antwort ist so simpel wie einleuchtend: Es gab sie einfach nicht! Pferdeosteotherapeuten werden in Deutschland erst seit 1997 ausgebildet. Daher wusste man „früher“ gar nicht, dass die Osteopathie Pferden auf vielfältigste Art und Weise helfen kann. Anhand einiger Beispiele kann man aufzeigen, wo „früher“ die Osteopathie wahrscheinlich hätte helfen können:

1. Das „sauer“ gesprungene Springpferd

Dieser Begriff wurde früher sehr häufig verwendet, wenn ein Springpferd plötzlich nicht mehr springen wollte. Vielleicht verweigerte es oder ging durch, oder aber es machte plötzlich Fehler am Sprung. Dann wurde das Pferd eben (wenn alle strafenden Maßnahmen nicht halfen) als Freizeitpferd verkauft, im Schulbetrieb eingesetzt, oder ging in die Zucht. Es war eben „sauer gesprungen“. Hätte damals ein Osteotherapeut das Pferd behandeln können, hätte er vermutlich in vielen Fällen einen Grund für das „sauer sein“ gefunden. Ein blockiertes Gelenk (welches auch immer; ob Wirbel oder auch ein Os carpi accessorium, oder, oder, oder …) war sicher häufig die Ursache für solch ein Problem. Wäre das „saure“ Springpferd osteopathisch behandelt worden, hätte es vielleicht (oder sehr wahrscheinlich sogar) wieder im Sport eingesetzt werden können.

2. Das Dressurpferd, das nicht unter den Schwerpunkt tritt

Ein Pferd mit großartiger Abstammung, nahezu fehlerfreiem Exterieur und als Saugfohlen prämiert …

unter dem Sattel bringt es einfach nicht die geforderte

Leistung. Früher wie heute gab es solche Pferde. Züchter, Besitzer, Ausbilder – alle sind enttäuscht!

Auch hier können Bewegungsblockaden die Ursache

sein, die mit osteotherapeutischer Behandlung behandelt werden können. „Früher“ wurden auch

solche Pferde eben ausgemustert und verkauft.

3. Das ewig lahmende Pferd

Auch die gab es damals wie heute. Der Tierarzt findet keine Ursache, Röntgenaufnahmen,

Ultraschall, das ganze Spektrum bleibt ohne Befund, aber das Pferd geht trotzdem taktunrein,

im schlimmsten Fall lahm. Was geschah mit solch einem Pferd – früher? Schlachthof, Einschläfern,

Schulbetrieb – naja, man kann es sich ausmalen. Für den Sport taugten diese Pferde jedenfalls nicht.

Ein Osteotherapeut könnte durchaus eine Ursache finden, die auch der beste Tierarzt ohne die

zusätzliche Ausbildung zum Osteopathen oder Chiropraktiker, nicht zu finden in der Lage ist, denn

Blockaden zeigen sich in keinem Röntgenbild oder im Ultraschall. Man kann sie nur fühlen!

4. Der Steiger

Wenn ein Pferd einen oder mehrere blockierte Wirbelgelenke hat, egal an welcher

Stelle der Wirbelsäule, kann es bei bestimmten Lektionen oder Bewegungen zu

heftigen Schmerzen kommen. Es wird versuchen, dem Schmerz aus dem Wege zu

gehen und das Steigen ist eine Möglichkeit dazu. Natürlich kann dahinter auch ein

ernsthaftes Problem stecken, das auch ein Osteotherapeut nicht behandeln kann,

doch die Möglichkeit besteht, dass mit dem Beseitigen einer eventuell vorhandenen

Blockade auch das Steigen verschwindet.

Die Liste der Beispiele könnte sicherlich noch endlos weiter fortgeführt werden. Auch die Verfechter von „früher brauchten wir keine Osteopathie“ werden diese Fälle kennen. Vielleicht regt dieser Beitrag an, sich darüber Gedanken zu machen, ob das, was man früher nicht brauchte, weil es schlicht nicht existierte, nicht doch nützlich sein kann. Schließlich brauchte man früher auch kein Handy und ganz früher brauchte man auch keinen Fernseher!

„Früher brauchten wir

keine Osteopathie!“

Ja, warum eigentlich nicht? Und warum „braucht“ man die Osteopathie heute? Eine Antwort ist so simpel wie einleuchtend: Es gab sie einfach nicht! Pferdeosteotherapeuten werden in Deutschland erst seit 1997 ausgebildet. Daher wusste man „früher“ gar nicht, dass die Osteopathie Pferden auf vielfältigste Art und Weise helfen kann. Anhand einiger Beispiele kann man aufzeigen, wo „früher“ die Osteopathie wahrscheinlich hätte helfen können:

1. Das „sauer“ gesprungene Springpferd

Dieser Begriff wurde früher sehr häufig verwendet, wenn ein Springpferd plötzlich nicht mehr springen wollte. Vielleicht verweigerte es oder ging durch, oder aber es machte plötzlich Fehler am Sprung. Dann wurde das Pferd eben (wenn alle strafenden Maßnahmen nicht halfen) als Freizeitpferd verkauft, im Schulbetrieb eingesetzt, oder ging in die Zucht. Es war eben „sauer gesprungen“. Hätte damals ein Osteotherapeut das Pferd behandeln können, hätte er vermutlich in vielen Fällen einen Grund für das „sauer sein“ gefunden. Ein blockiertes Gelenk (welches auch immer; ob Wirbel oder auch ein Os carpi accessorium, oder, oder, oder …) war sicher häufig die Ursache für solch ein Problem. Wäre das „saure“ Springpferd osteopathisch behandelt worden, hätte es vielleicht (oder sehr wahrscheinlich sogar) wieder im Sport eingesetzt werden können.

2. Das Dressurpferd, das nicht unter den

Schwerpunkt tritt

Ein Pferd mit großartiger Abstammung, nahezu fehlerfreiem

Exterieur und als Saugfohlen prämiert … unter dem Sattel bringt es

einfach nicht die geforderte Leistung. Früher wie heute gab es

solche Pferde. Züchter, Besitzer, Ausbilder – alle sind enttäuscht!

Auch hier können Bewegungsblockaden die Ursache sein, die mit

osteotherapeutischer Behandlung behandelt werden können.

„Früher“ wurden auch solche Pferde eben ausgemustert und

verkauft.

3. Das ewig lahmende Pferd

Auch die gab es damals wie heute. Der Tierarzt findet keine

Ursache, Röntgenaufnahmen, Ultraschall, das ganze Spektrum

bleibt ohne Befund, aber das Pferd geht trotzdem taktunrein, im

schlimmsten Fall lahm. Was geschah mit solch einem Pferd –

früher? Schlachthof, Einschläfern, Schulbetrieb – naja, man kann

es sich ausmalen. Für den Sport taugten diese Pferde jedenfalls

nicht.

Ein Osteotherapeut könnte durchaus eine Ursache finden, die

auch der beste Tierarzt ohne die zusätzliche Ausbildung zum

Osteopathen oder Chiropraktiker, nicht zu finden in der Lage ist,

denn Blockaden zeigen sich in keinem Röntgenbild oder im

Ultraschall. Man kann sie nur fühlen!

4. Der Steiger

Wenn ein Pferd einen oder mehrere blockierte Wirbelgelenke hat,

egal an welcher Stelle der Wirbelsäule, kann es bei bestimmten

Lektionen oder Bewegungen zu heftigen Schmerzen kommen. Es

wird versuchen, dem Schmerz aus dem Wege zu gehen und das

Steigen ist eine Möglichkeit dazu. Natürlich kann dahinter auch

ein ernsthaftes Problem stecken, das auch ein Osteotherapeut

nicht behandeln kann, doch die Möglichkeit besteht, dass mit

dem Beseitigen einer eventuell vorhandenen Blockade auch das

Steigen verschwindet.

Die Liste der Beispiele könnte sicherlich noch endlos weiter fortgeführt werden. Auch die Verfechter von „früher brauchten wir keine Osteopathie“ werden diese Fälle kennen. Vielleicht regt dieser Beitrag an, sich darüber Gedanken zu machen, ob das, was man früher nicht brauchte, weil es schlicht nicht existierte, nicht doch nützlich sein kann. Schließlich brauchte man früher auch kein Handy und ganz früher brauchte man auch keinen Fernseher!
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Ihr Tier in guten Händen…

Durch mein Studium der Veterinärmedizin, die jeweils zweijährige

Ausbildung zur Pferde- und Hundeosteotherapeutin am Deutschen

Institut für Pferdeosteopathie (DIPO), sowie diverse Fortbildungen

verfüge ich über fundierte und detailierte Kenntnisse und kann Ihrem

Tier eine qualifizierte Behandlung bieten.

Ich freue mich, Sie und Ihr Pferd oder Ihrem Hund im Rahmen einer osteotherapeutischen Behandlung kennen zu lernen, um bei kleineren oder auch etwas größeren Problemen helfen zu können.
VetOsteo Tierärztliche Osteopathiepraxis Yvonne Oppert
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